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Geschichte
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LunaYoga: Herzensmut

Mut
sitzt im Herzen
und nährt sich
durch Vertrauen

Luna-Yoga®

entwickelte ich Anfang der 1980er Jahre nach meinen Aus- und Weiterbildungen in Yoga, Ayurveda, Akupunktur, Authentic Movement, Astrologie, Craniosacraltherapie, Labantechnik, Movement Ritual und Naturheilkunde.

Ich hatte als Journalistin und Dolmetscherin in zahlreichen Ländern der Erde stets Ausschau nach traditionellen Gesundheitssystemen gehalten, besonders interessierten mich Bewegungen und Tänze sowie das alte Wissen der weisen Frauen.

Ich besuchte halbnomadische Stämme in Asien und wurde von den Medizinfrauen und Schamanen in ihre Heilmethoden eingeführt.

Im klassischen Yoga, mit dem ich mich seit 1967 befasse, wurde damals der Unterschied zwischen dem weiblichen und männlichen Körper nicht thematisiert. Manche Yogaübungen erschienen mir wenig geeignet, meinen Körper gesund zu erhalten; spannend wurde es für mich, wenn es hiess, diese oder jene Haltung oder Bewegung dürften Frauen nicht machen. Begründung: Tradition.

So forschte ich und probierte, erkundete, was mir, meinem Frauenkörper gut tun könnte.

Aviva Steiner, eine aus Ungarn stammende Tänzerin in Israel, hatte in den 1960er und 1970er Jahren eine spezielle Gymnastik für den Zyklus der Frau entwickelt. Bei ihr lernte ich, meinem Körpergefühl und Körpergedächtnis zu vertrauen.

So wächst Luna Yoga wie ein Baum, den ich als Symbol für mein Lehren gern nutze:

Die Wurzeln des Luna Yoga liegen in den alten Weisheiten Indiens: Ayurveda, Tantra und Yoga. Dort wird der Einklang von Körper, Geist und Seele beschrieben, die Einbindung des Menschen in die Natur, die Verbundenheit mit dem Universum. Körperhaltungen führen zur inneren Ruhe.

Der Stamm wird durch Aviva Steiners Entdeckungen über den Einfluss von Körperübungen auf den weiblichen Zyklus gebildet. Dynamische Bewegungsabläufe bringen den Kreislauf in Schwung und verbessern die Durchblutung des ganzen Körpers.

Äste wachsen auf meinen Reisen zu verschiedenen Völkern der Erde, bei denen ich die Freude am natürlichen, gesunden Leben erfahre. Deren Lebenslust drückt sich häufig in spontanen Bewegungen aus.

Zweige formen sich durch meine Fortbildungen in Körpertherapien. Dabei lerne ich, wie Bewegungen, Haltungen, Stellungen und Entspannungen so gestaltet werden können, dass Gelenke geschmeidig bleiben, Muskeln gekräftigt werden und die Seele sich im Körper wohlfühlt.

Blätter kommen hinzu, wenn ich neue Forschungen aus der Psychosomatik einbeziehe, welche uns die Zusammenhänge zwischen Psyche und Körper, das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Nerven und Bewusstsein erhellen.

Blüten wachsen frisch bei jedem Kurs, indem ich immer wieder angeregt werde, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.

Die Früchte ernten alle, denn ein tägliches Übungsprogramm trägt wesentlich zur Gesundheit an Körper, Geist und Seele bei.

 

"Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche."
Gustav Mahler

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